Unter der kostenlosen Hotline 0800 – 060 4000 beantworten am 15. September 2010 von 18-20 Uhr sieben Experten des Kompetenznetzes Maligne Lymphome e.V. (KML) Fragen zu Symptomen, Diagnosemöglichkeiten und Therapieansätzen der verschiedenen Lymphomarten. Außerdem können sich die Betroffenen darüber informieren, welche klinischen Studien derzeit für ihre Erkrankung angeboten werden und ob sie daran teilnehmen können. Veranstalter dieser Telefonaktion sind die Deutsche Leukämie- & Lymphom-Hilfe e.V. (DLH) und das Kompetenznetz Maligne Lymphome e.V. (KML).
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Das Kompetenznetz Maligne Lymphome e.V. (KML) hat zwei neue Patienteninformationen über seltene Krebserkrankungen des lymphatischen Systems herausgegeben. In den Faltblättern zum Multiplen Myelom und zur chronischen lympatischen Leukämie (CLL) werden jeweils das Krankheitsbild kurz und verständlich beschrieben und gängige Diagnose- und Therapieverfahren übersichtlich dargestellt. Hinweise auf Studien und Unterstützungsangebote ergänzen die Kurzinformationen, die ab sofort beim KML bestellt werden können.
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Die Wochenzeitschrift DER SPIEGEL veröffentlichte in seiner Ausgabe 20/2010 einen Artikel, in dem für neue Krebsmedikamente ein Auseinanderklaffen von hohen Kosten und geringem Nutzen beschrieben wurde. Da unabhängige Therapieoptimierungsstudien in verschiedenen Bereichen der Lymphomtherapie sehr wohl den Nutzen des im Text genannten Wirkstoffs Rituximab nachgewiesen haben, möchte das Kompetenznetz Maligne Lymphome e.V. (KML) mit diesem offenen Leserbrief eine Richtigstellung erzielen. Ärzte und Patienten können sich jederzeit an den Konsiliardienst des Kompetenznetzes Maligne Lymphome e.V. wenden, um unabhängige Informationen über die Therapieverfahren bei bösartigen Lymphomen zu erhalten.
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