Die Ostdeutsche Studiengruppe Hämatologie / Onkologie (OSHO) ist aus der Sektion Hämatologie der früheren Gesellschaft für Hämatologie und Bluttransfusion der DDR hervorgegangen; im November 1998 erfolgte die Konstituierung als eingetragener Verein. Die OSHO zählt derzeit 142 ordentliche und 20 außerordentliche Mitglieder. Die OSHO unterscheidet sich von anderen Studiengruppen dadurch, dass sie nicht entitätsbezogen arbeitet, sondern vielmehr als regional orientierte Studiengruppe verschiedene Studienprojekte aus dem Bereich der Hämatologie und Onkologie bearbeitet. Dabei bilden die malignen Lymphome von jeher einen Schwerpunkt der Studienaktivitäten. Des Weiteren ist die Studiengruppe bestrebt ihre Funktion in der Fort- und Weiterbildung auszubauen.